Aktuelles


Unsere regelmäßigen Formate: 'ZammKemma' / Infotreffen

Im Rahmen unserer Initiative "ZammKemma“ möchten wir Sie  kennen lernen, ins Gespräch kommen, Ihre Meinung hören und einfach eine gute Zeit verbringen! Wir treffen uns an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Aktivitäten, liefern Einblicke, um Ihnen Gelegenheit zu geben, unsere Gemeinderats-kandidatinnenen und Kandidaten der "Bürgerliste Zukunft für Aschau" kennen zu lernen. Egal ob jung, ob alt - alle sind herzlich eingeladen.

In regelmäßigen Abständen kommen wir bei unseren Infotreffen an unterschiedlichen Orten im Gemeindegebiet zusammen. Wir, die Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten der Bürgerliste `Zukunft für Aschau´informieren uns über interessante Einrichtungen um Anregungen aufzunehmen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen.



Unser Team für die Kommunalwahl am 15.März 2020

Die Bürgerliste 'Zukunft für Aschau' mit unserem Bürgermeisterkandidaten Simon Frank sowie unsere Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten.

Erste Reihe v. l. n. r.: Tatjana Mittermayer, Erhard Weiser, Christine Parigger, Simon Frank, Dr. Ulrich Feldmann, Anja Müller-Eschenbrücher und Michael Eder.

Zweite Reihe v.l.n.r.: Andreas Scheck, Alois Fellner, Gerhard Knickenberg, Hermann Kiesmüller, Nico Altmann, Johann Feistl, Tim Arnold und Franz Kirchlechner.

Dritte Reihe v.l.n.r.: Marco Weiser, Christian Singhartinger, Martin Bichl, Gerhard Reiter, Brigitte Sperger und Winfried Wolke


'Licht aus - Stimmung an': Danke für die vielen guten Gespräche!

Am Freitag den 29.11.2019 hieß es wieder 'Licht aus - Stimmung an'. Vor (und aufgrund der Witterungsbedingungen) vor allem im 'Berggut' führten wir zahlreiche tolle Gespräche, nahmen Ideen und Anregungen auf und verbrachten einen tollen Abend. Die Südtiroler Schmankerl, die wunderbaren Weine, der Kaffee und allerlei Gebackenes versüßten uns den Abend . Vielen Dank an dieser Stelle an das gesamte Team des 'Berggut' und an Christiane und Alex Gamper!  Mit Speck und Kaminwurzen zum Mitnehmen und unseren Spendenschweinderln unterstützten wir das Aschauer Inklusionsprojekt 'Benedetto-Menni-Nest' – eine Wohngemeinschaft für junge Menschen mit Handicap. Danke an alle die gespendet haben !

Auch unsere Ideenbox wurde sehr gut angenommen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger warfen Ihre Flyer mit ihren ganz persönlichen Wünschen und Anregungen für Aschau und Sachrang ein. Wir gehen auf jeden Fall allen Themen nach!

 

 

Wir bedanken uns für den schönen Abend mit Ihnen und wünschen eine besinnliche Vorweihnachtszeit!



"Info-Treff" Seniorenheim

 

Spannende Einblicke konnten sich die Kandidatinnen und -kandidaten der Bürgerliste Zukunft für Aschau samt Bürgermeisterkandidat Simon Frank beim Besuch im Aschauer Seniorenheim am 27.November 2019 verschaffen. Der Geschäftsführer der „Seniorenheim Priental gGmbH“, Herr Rohrmüller, führte die Gruppe durch die verschiedenen Bereiche der Einrichtung.

Das Haus ist mit 70 Bewohnern nahezu ganzjährig voll belegt. Es gibt 22 Doppel- und 26 Einzelzimmer. Die Nachfrage an jenen nimmt stetig zu. Zudem wird es in Zukunft voraussichtlich einen gesetzlichen Mindestanteil von Einzelzimmern geben. Die Warteliste für einen Heimplatz in Aschau ist oft lang.

Die hohe Attraktivität liegt sowohl an der wertschätzenden Pflege durch die fürsorglichen Mitarbeiter als auch an der optimalen Lage mitten im Ortskern. Dadurch ist es den Senioren möglich, kurze Wege (Arzt, Apotheke, Supermarkt, Friseur) durchaus eigenständig zu beschreiten – ganz ohne Fahrdienst!

„Die Entscheidung des damaligen Gemeinderates um Altbürgermeister Kaspar Öttl, im Jahr 1995 ein kommunal geführtes Wohn- und Pflegeheim in Betrieb zu nehmen, war mutig und absolut zukunftsweisend. Dafür dürfen wir den Verantwortlichen heute noch dankbar sein!“ kommentierte Frank diesen visionären Schritt.

Die Bürgerliste Zukunft für Aschau steht voll umfänglich hinter der Einrichtung „Aschauer Seniorenheim“ und möchte, dass diese weiterhin in der alleinigen Hand der Gemeinde bleibt. „Denn letztlich geht es nicht nur ums Geld, sondern vorwiegend um eine würdevolle und wertschätzende Pflege unserer Aschauer und Sachranger Bürgerinnen und Bürger.

Ich möchte mich auch dafür stark machen, dass langfristig ein Erweiterungsbau am Seniorenheim entsteht, um so auch den künftigen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen decken zu können“ so Bürgermeisterkandidat Simon Frank.



`ZammKemma´ - Themenabend Energieversorgung

 

„Global denken – regional handeln“, so lautete das Motto am 19. November 2019 beim „Themenabend Energieversorgung“ im vollbesetzten Saal des Chalet in Aschau i.Chiemgau. Der Bürgermeisterkandidat der Bürgerliste Zukunft für Aschau Simon Frank lud hierzu die beiden Energieexperten Dr.-Ing. Christian Bichler und Dipl.-Ing. Stefan Schubert vom Ingenieurbüro KESS aus Prien zu einem Fachvortrag ein. Frank hat selbst Erfahrung als Planungs- und Projektingenieur im Bereich der Energie- und Wasserwirtschaft und möchte das Thema regenerative Energie vor Ort vorantreiben.

 

Kurzweilig zeigten die Ingenieure die Möglichkeiten verschiedener Wärmeerzeuger zur Gebäudeheizung auf. Insbesondere die Optionen der Errichtung weiterer Nahwärmenetze wurde näher beleuchtet. So sind die Bereiche um das Seniorenheim bis nach Haindorf, das Areal Sporthalle mit den benachbarten Kindergärten und der teilstationären Tagespflege sowie der gesamte Ortskern Sachrang für eine Erschließung mit Nahwärme prädestiniert.

 

„Auch der naheliegende Bereich des Heizwerkes Hohenaschau ´Hofbichl und Beerweiher´ ist ein potenzielles Nahwärme-Erschließungsgebiet. Mit Erstellung eines Versorgungsstranges könnte man nach detaillierterer Prüfung zudem das gemeindliche Feuerwehrhaus anschließen.“ so Frank. Die dort bestehende zwanzig Jahre alte Heizungsanlage ist durchgerostet. Die Gemeinde plant derzeit nochmals eine Ölheizung als Ersatz. Auch im Seniorenheim Priental wurde nach nur ca. 10 Jahren Laufzeit kürzlich eine gänzlich neue Heizkesselanlage beschafft. Die Kosten für die beiden Anlagen werden sich voraussichtlich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag belaufen.

 

In zentralen Biomasse-Heizwerken wird in der Regel überschüssiges „Abfallholz“ aus unseren heimischen Wäldern zur Wärmeerzeugung genutzt. Die Wege der Brennstoffgewinnung in unserem Gemeindegebiet sind kurz. Hierdurch könnte man neben dem weitaus besseren Gesamt-Wirkungsgrad auch einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der Luftschadstoff- und Treibhausgas-Emissionen erzielen.

Zudem seien die gesetzlichen Mindestanforderungen des Klimaschutzgesetzes erfüllt, zugleich die regionale Wertschöpfung gefördert und somit die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Gas und Öl aus Russland bzw. Nahost reduziert.

 

Für Simon Frank ist die Anwendung grundlegender Elemente zur Erreichung von Energie-, Klima- und Umweltschutzzielen bei gemeindeeigenen Bauprojekten, wie der geplanten neuen Sporthalle, unverzichtbar. Die Ausführungsplanung für dieses Bauprojekt wird wohl in Kürze in Auftrag gegeben. Konzeptionelle Planungsänderungen sind dann nicht mehr möglich, es werden Fakten geschaffen. Über die technische Konzeption ist der Öffentlichkeit beispielsweise leider nicht viel bekannt – auch nicht, ob die angrenzenden Kindergärten, in denen ebenfalls bald altersbedingte Heizungsausfälle zu erwarten sind, über die Zentralheizung der geplanten Sportstätte mit Wärme versorgt werden können.

„Die Gemeinde müsse gerade bei solch zukunftsweisenden Projekten als Vorbild herausragen. Vor allem mit elementaren Bausteinen wie dem südseitigen Wärmeeintrag durch Sonneneinstrahlung über großzügige Fensterfronten, einer umfassenden Photovoltaik-Anlage auf einem Pultdach oder der nahezu selbstverständlichen Wärmerückgewinnung aus der warmen Abluft der zentralen Lüftungsanlage!“ argumentierte Frank.

 

Nicht nur im Wärmeversorgungs-, sondern auch im Stromversorgungssektor wurden den gespannten Zuhörern innovative Visionen aufgezeigt. Frank nannte beispielsweise Ideen wie die Energie-Rückgewinnung aus dem künftig vom Berg rauschendem Abwasser aus dem Kampenwandgebiet oder die Wasserkraft-Nutzung der dort oben vorhandenen und bald nicht mehr wasserwirtschaftlich genutzten Quellen. „Um solche und weitere Innovationen einfließen zu lassen, würde ich im Falle meiner Wahl dringend ein professionelles Projektmanagement mit Projektleiter, Arbeitskreis und Lenkungsausschuss für derart weittragende Vorhaben einführen“ so der Bürgermeisterkandidat.

Nach einer regen Fragen- und Diskussionsrunde verabschiedete Simon Frank die interessierten Gäste und blickte nach vorne - auf eine „energiereiche Zukunft“.


InfoTreff: Deml Design, Goldschmiede und Schreinerei

Am Mittwoch den 13.11.2019 trafen sich unsere Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten zum „InfoTreff“ in der Schreinerei Deml. Der Geschäftsführer des Aschauer Traditionsunternehmens, Christian Deml, führte uns hinter die Kulissen der Möbel-Werkstätte und zeigte uns spannende Details. Auch das zugehörige Planungsbüro für Einrichtungs- und Möbeldesign durften wir uns näher ansehen und auf dem ein oder anderen Ausstellungsstück Probe sitzen. Funkelnde Augen bekamen wir bei unserer dritten Station beim Ehepaar Deml, als wir das „Schmuckkastl“, das Schmuckgeschäft der Goldschmiedemeisterin Petra Deml, bestaunen durften.

„Alles in allem ein Vorzeigeunternehmen mitten im Aschauer Ortskern, welches mit knapp 20 Mitarbeitern einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaftsförderung in unserer Gemeinde leistet“ kommentierte Bürgermeisterkandidat Simon Frank unseren informativen Besuch.

Auch den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag für die spätere Gemeindepolitik haben wir mitgenommen. 

„Gewerbe und Handwerk wollen wir stark machen, uns für die individuellen Bedürfnisse der örtlichen Betriebe einsetzen und dieses „zweite Standbein“ neben dem Tourismus weiter nach vorne bringen!“ so Frank abschließend.

Vielen herzlichen Dank an die Schreinerei, das Planungsbüro und das Schmuckkastl Deml!



InfoTreff: Sachranger Dorfladen

Nahversorgung und Dorfmittelpunkt –

der „Sachranger Dorfladen" ist Vorzeigeprojekt

und beispielhaft für die Förderung des Gemeinwohles.

 

„Ohne einen Laden verliert Sachrang ein ganzes Stück seiner Seele“, steht im Infoflyer des Prientaler Bergbauern-Ladens. Doch dem Dorfladen in Sachrang kommt noch eine weitere, ganz zentrale Rolle zu: er ist Basis zur Aufrechterhaltung der Grundversorgung! Und noch viel mehr: Er dient längst als zentraler Treffpunkt für Jung und Alt, für Einheimische, ‚Zugroaste‘, für Radlfahrer, Wanderer und Urlauber, zum Einkaufen, Kaffeetrinken, Brotzeit machen oder einfach zum Ratschen. Der Sachranger Dorfladen dient gleichsam dem Gemeinwohl - er ist mehr als eine Einkaufsmöglichkeit im Bergsteigerdorf Sachrang.

Umso bedeutender ist es, dass wir unseren ‚InfoTreff‘ diesmal im Sachranger Dorfladen veranstalten konnten.

Denn so einfach wie das heutige Ergebnis klingt, ist und war es nicht. Gegründet 2010, wird der Betrieb mit viel Herzblut, viel ehrenamtlicher Tätigkeit und nicht zuletzt durch das genossenschaftlich geführte Unternehmenskonstrukt ermöglicht. Rund 195 Gesellschafter tragen mittlerweile den Laden mit. Die Geschäfte führt Kerstin Schwerdtfeger. Immer wieder wurde renoviert und das Angebot erweitert. Die Umsätze decken die Investitionen und Aufwendungen jedoch nicht immer zuverlässig ab. „Hier muss man eine vernünftige Lösung finden“, so Simon Frank, Bürgermeisterkandidat der Bürgerliste ‚Zukunft für Aschau‘.

Sieht man sich das Warenangebot an, so bleiben keine Wünsche offen: Von Lebensmitteln in Bioqualität, frischem regionalem Obst und Gemüse, Wurst- und Käse aus der Region über Haushaltsartikel, Zeitschriften, Bücher und Kunsthandwerk, erstreckt sich das Sortiment. „Der Sachranger Dorfladen  bringt viele Herausforderungen mit sich, doch die Menschen sind vom regionalen Warenangebot, den leckeren Brotzeiten, Kuchen und Schmankerln begeistert“, erzählt Josef Mispagel, der uns mit seinen spannenden Ausführungen durch den Abend führte.

Was zusätzlich bemerkenswert ist: Der Dorfladen dient auch als Poststation und ‚Bankomat’. Und nicht zuletzt: Der Sachranger Betrieb wurde 2019 auf der Grünen Woche in Berlin zum ‚Dorfladen des Jahres‘ gekürt und führt zusätzlich das Testat ‚Gemeinwohl Ökonomie‘. 

„Wir können das Projekt ‚Dorfladen Sachrang‘ nur unterstützen“, waren sich alle Gemeinderats-Kandidatinnen und Kandidaten der Bürgerliste ‚Zukunft für Aschau‘ nach einem interessanten und informativen Abend einig. Simon Frank brachte es am Ende auf den Punkt: „Der Dorfladen in Sachrang ist mehr als eine Einkaufsmöglichkeit, er ist Dorfmittelpunkt und trägt maßgeblich zum Miteinander bei. Genau dafür stehen wir!“



´ZammKemma´ zum Stockschießen

Am 6. September trafen wir uns zum Stockschießen am Aschauer Naturfreibad. Wir boten allen Wählerinnen und Wählern eine weitere Möglichkeit, unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den künftigen Gemeinderat sowie den Bürgermeisterkandidat Simon Frank näher kennenzulernen.

In lockerer Runde folgten wir den Anleitungen und Tipps erfahrener Stockschützen, konnten unseren Teamgeist weiter stärken, Ideen austauschen und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Es war ein rundum schöner Abend mit vielen guten Begegnungen!

Wir freuen uns schon auf unser nächstes ‚ZammKemma‘, um weitere Anregungen der Aschauer und Sachranger Bürgerinnen und Bürger aufzunehmen, mitzunehmen und letztendlich umzusetzen!

Euer Simon Frank 



´ZammKemma´ zum Gipfeltreffen

Kulinarisches Gipfeltreffen auf der Steinlingalm

Am 14.8.2019 kamen wir zu einem „kulinarischem Gipfeltreffen“ auf der Steinlingalm / Kampenwand zusammen. Die Familie Stein hat uns mit leckeren Schmankerln verwöhnt und wir konnten wichtige Themen zu unserer Gemeinde diskutieren. 

Quasi aus erster Hand holten wir uns interessante Informationen zu den Anforderungen ein, die ein Almbetrieb mit Gastwirtschaft mit sich bringt. Zusätzlich konnten wir einen Blick auf die aktuell laufenden Erschließungsmaßnahmen an unserem Hausberg mit Versorgungs- und Entsorgungsinfrastruktur werfen und uns vom derzeitigen Baufortschritt überzeugen.

Vielen Dank nochmal an dieser Stelle an die Familie Stein für den informativen und inspirierenden Abend!

Euer Simon Frank